bootset

Angabe des Bootsets, das auf den Clients dieses Clientsets gestartet werden soll. Es können auch mehrere Bootsets angegeben werden. In diesem Fall wird auf den Clients automatisch ein Bootmenü angezeigt.

Hinweis: Bei Verwendung eines Bootmenüs ist je nach Menükonfiguration beim Starten eine Benutzerinteraktion auf dem Client erforderlich, um eine Auswahl zu treffen. Dadurch ist der Bootvorgang auf dem Client möglicherweise erst nach entsprechender Konfiguration wieder voll automatisiert möglich.

Type

erforderlich (Ausnahme: leeres pseudo-Bootset für externe DHCP-Clients)

Syntax

bootset = <bootset-name> | $local | $reboot | $shutdown | <nested-inline-menu-def>
bootset = [<bootset-name>, ...]    #erzeugt automatisch ein Bootmenü auf dem Client

Valid values

<bootset-name>
Ein absoluter oder relativer Pfad, unter dem BootCast temporäre Boot-Dateien ablegen soll, beispielsweise beim automatischen entpacken von ISO-Dateien.

$local
Lokalen Datenträger gemäß BIOS/Firmware-Logik booten. Funktioniert mit Firmware- und Miray-Bootmenüs.

$reboot
Funktioniert ausschließlich mit Miray-Bootmenü.

$shutdown
Funktioniert ausschließlich mit Miray-Bootmenü.

[<bootset-name>, ... ]
...

<nested-inline-menu-def>
...

Default value

keiner

Examples

Auf allen Clients des Clientsets HDClone booten. Erfordert das Vorhandensein der Sektion [bootset.hdclone].

bootset = "hdclone"

Ein Bootmenü mit der Auswahl HDClone, HDShredder und Windows PE anzeigen. Erfordert das Vorhandensein der Sektionen [bootset.hdclone], [bootset.hdshredder] und [bootset.winpe].

bootset = ["hdclone","hdshredder","winpe"]

Ein Bootmenü mit der Auswahl HDClone und lokales Bootmedium anzeigen. Erfordert das Vorhandensein der Sektion [bootset.hdclone].

bootset = ["hdclone", $default]

Ein voll benutzerdefiniertes Bootmenü mit eigener Definition anzeigen. Erfordert das Vorhandensein der Sektion [menu.mymenu].

bootset = "mymenu"