Anstatt direkt ein bestimmtes Boot-Image zu starten, kann auf dem Client auch ein Menü mit verschiedene Boot-Images angezeigt werden, aus welchem der Benutzer dann das benötigte auswählt. Dabei kann ein Menüeintrag festgelegt werden, welcher nach einer bestimmten Wartezeit ohne Benutzereingabe automatisch gestartet wird.
Als auswählbaren Einträge werden in der BootMenu-Definition ein oder mehrere Bootsets angegeben. --> Unterscheidung [menu]-Sektion oder Array (Direktmenü)
Test für einen Refernce-style Link: This is the Label
Bootmenüs werden über entsprechende Sektionen
([menu.<name>]) in der Konfgurationsdatei definiert.
Die Sektion [menu] unterstützt Vererbung.
Die Basis-Sektion [menu] ist hierbei rein für globale
Default-Einstellungen für alle Bootmenüs verwendbar. Jedes spezifische
Bootmenü muss immer eine Untersektion dazu sein, z.B.
[menu.MyMenu].
Beispiel
[menu]
timeout=5
[menu.MyMenu]
timeout=10
bootsets=["Win8PE", "Win10PE", "HDClone"][menu.menu-name]
caption = <string>
caption-ascii = <string>
bootset = [<bootset-name>, ...] | <nested-inline-menu-def>
prompt = <string>
prompt-timeout = <string>
menu-type = "firmware" | "custom"
menu-type-bios = "firmware" | "custom"
menu-type-uefi = "firmware" | "custom"
custom-message-top = <string>
custom-message-bottom = <string>
boot-error-message = <string>
footer-message = <string>
local-item-caption = <string>
reboot-item-caption = <string>
shutdown-item-caption = <string>Benutzerdefinierter Name für die betreffende Sektion. Dieser Name wird innerhalb von BootCast verwendet, wenn dem Benutzer Informationen über bestimmte Sektionen angezeigt werden.
Eine alternative ASCII-Repräsentation des in caption definierten Namens. Diese muss zusätzlich zu caption angegeben werden.
Eine Liste aller Bootsets, die auf dem Client in der Bootauswahl verfügbar sein sollen. Das erste Bootset in der Liste ist gleichzeitig der Default-Eintrag, wenn ein Timeout definiert ist.