Boot-Setup

Das Boot-Setup erstellt einen bootfähigen Datenträger (CD/DVD oder USB-Stick), von dem die Varianten „/S“ und „/L“ gebootet werden können.

Boot-Setup‌
Abb.Boot-Setup

Das Boot-Setup können Sie auf drei Arten öffnen:

Ziel auswählen

Wählen Sie den gewünschten Typ (USB oder CD/DVD) und ein Laufwerk aus der Liste. Die Laufwerkslisten werden automatisch aktualisiert. Oder Sie wählen die Erzeugung eines ISO-Image.

Optionen

UEFI-Bootunterstützung

Bootfähig ausschließlich auf UEFI-Systemen (inkl. SecureBoot). Verwenden Sie die Option nur bei Bootproblemen auf UEFI-Systemen.Andernfalls wird kein Bootcode auf den Datenträger geschrieben, um bestehenden Bootcode nicht zu überschreiben. Enthält der Datenträger keinen Bootcode, ist er im Anschluss nicht bootfähig. Diese Option ist für die Verwendung mit Bootmanagern konzipiert, um diese nicht zu überschreiben.

Datenträger formatieren (nur USB)

Formatiert das gewählte Laufwerk bevor es bootfähig gemacht wird, etwa bei Bootproblemen oder um einen USB-Datenträger neu aufzusetzen. Alle Daten auf dem Datenträger werden gelöscht.

/L Bootoption

Fügt die Option hinzu, die Linux-basierte selbstbootende Variante des Programms von dem Medium zu booten.

/S64 Bootoption

Fügt die Option hinzu, die 64-Bit Symobi-Variante des Programms von dem Medium zu booten.

Bootkonfiguration hinzufügen …

Eine bootenv.usr Datei kann von unserem technischen Support bezogen werden. Sie bietet spezielle Boot-Konfigurationseinstellungen. Aktivieren Sie diese Option, um eine bootenv.usr Datei auszuwählen und sie zum Bootmedium hinzuzufügen.

Warnung: Bitte aktivieren Sie die Option Bootkonfiguration hinzufügen… nur, wenn Sie eine bootenv.usr-Datei von unserem Technischen Support erhalten haben. Andernfalls kann es zu Problemen mit dem Bootmedium kommen.

Bootmedium erstellen

Klicken Sie auf Jetzt erstellen, um die Erstellung des Bootmediums zu starten. Folgen Sie danach den Anweisungen und warten Sie auf das Ende des Vorgangs.

Hinweis: Beim Erstellen einer CD/DVD verwenden Sie bitte immer einen neuen, leeren Rohling, da sonst beim Programmstart Probleme auftreten können.